12.10.2017 Rheinische Post

Immigrather kommen sich näher

Beim zweiten Stadtteiltreffen diskutierten Bürger über Quartiersentwicklung.

Beim zweiten Stadtteiltreffen in Immigrath haben sich Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt und Bürger über die dortige Quartiersentwicklung ausgetauscht. Zunächst führte der Awo-Ortsvorsitzende Klaus Kaselofsky und die in der Stadtverwaltung zuständige Quartiersmanagerin Cordula Theis in das Thema ein, dann diskutierten die Immigrather in Kleingruppen über Wohnumfeld, Versorgung, Engagement und andere Themen. "Bei den Diskussionsgruppen war uns wichtig, die Bürger aus angrenzenden Straßen zusammen zu bringen", berichtet Mitorganisator Dr. Peter Rüffert.

Susanne Labudda (Awo) und ehrenamtliche Seniorenscouts wiesen auf den i-Punkt der Awo hin. Er ist im Siegfried-Dißmann-Haus, Solinger Straße 103, die zentrale Anlaufstelle in Immigrath, wenn es um Fragen geht, die sich vorrangig im Alter stellen. Beim Stadtteiltreffen brachten sich auch die aktiven Ehrenamtler der Gruppe Zwar (Zwischen Arbeit und Ruhestand) ein, die sich durch gemeinsame Aktivitäten untereinander kennen lernt. "Wir haben sehr interessante Denkanstöße bekommen", lautete das Fazit von Theis. Und Kaselofsky versprach: "Wir werden den Bürgern, die ein gleiches oder ähnliches Anliegen haben, die Möglichkeit eröffnen, miteinander ihre Ziele zu verfolgen." Näheres beim i-Punkt unter Tel. 02173 - 250680 oder i.senioren@awo-langenfeld.desowie bei Quartiersmanagerin Cordula Theis, Tel. 02173 - 7942150, cordula.theis@langenfeld.de

(reim)